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Suchbegriff: Daniel Hartmann

Präsident Trump hat Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der US-Notenbank nominiert. Die Nominierung löste sofortige Marktreaktionen aus, darunter eine Aufwertung des Dollars und einen Rückgang des Goldpreises, was darauf hindeutet, dass Warsh eine weniger aggressive geldpolitische Lockerung verfolgen könnte, als Trump es sich wünscht. Warsh gilt zwar als marktfreundlich, Experten diskutieren jedoch, ob er dem politischen Druck zur Senkung der Zinsen widerstehen wird. Die Nominierung muss noch vom Senat bestätigt werden, wobei die Republikaner aufgrund der laufenden Ermittlungen gegen Powell Widerstand leisten. Analysten gehen davon aus, dass Warsh einen konservativeren Ansatz in Bezug auf die Bilanz der Fed verfolgen könnte, was möglicherweise im Widerspruch zu Trumps wirtschaftlichen Zielen steht.
Präsident Trump hat Kevin Warsh, einen 55-jährigen Banker und ehemaligen Zentralbanker, als Nachfolger von Jerome Powell zum nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank nominiert. Die Nominierung löste sofortige Reaktionen an den Märkten aus, da erwartet wird, dass Warsh eine vorsichtigere Geldpolitik verfolgen wird als andere Kandidaten, was möglicherweise zu Kursrückgängen und einem stärkeren US-Dollar führen und gleichzeitig die Hoffnungen auf aggressive Zinssenkungen dämpfen könnte.
Daniel Hartmann, Chefökonom bei Bantleon, identifiziert den Schweizer Franken und Gold als die einzigen verbleibenden sicheren Häfen inmitten der Marktturbulenzen, die durch die Grönland-Krise und Trumps Politik verursacht wurden. Während traditionelle sichere Anlagen wie US-Staatsanleihen und der Dollar das Vertrauen der Anleger verlieren, erwartet Hartmann eine wirtschaftliche Erholung in Europa, insbesondere in Deutschland, die 2026 zu einer Outperformance europäischer Aktien führen wird. Er rechnet mit moderaten Renditeanstiegen und möglichen Zinserhöhungen durch die EZB, während der Aufwärtstrend des Schweizer Frankens trotz kurzfristiger Belastungen voraussichtlich anhalten wird.
Die französische Regierung steht vor einer Haushaltskrise und prüft Möglichkeiten, das Parlament bei der Verabschiedung des Haushaltsplans zu umgehen, was ein Misstrauensvotum auslösen könnte. Die Oppositionsparteien blockieren den Haushalt, und Analysten prognostizieren anhaltend hohe Defizite, wobei die Bonität Frankreichs aufgrund der politischen Instabilität bereits herabgestuft wurde.

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